Peter

18|09|09

Ich habe ein Haustier durfte ich heute fest stellen. Es wohnt vor meinem Fenster. Es krabbelt munter umher und fühlt sich wohl – zumindest deute ich so seine Bewegungen. Inzwischen sitzt es in seinem Netz (!) und wartet, dass es wieder im Gegenlicht spazieren gehen kann.

Haustiere brauchen Namen. Heute las ich in einer der ultraseriösen Gratiszeitungen, die hier abendlich nur so verschleudert werden (Artikel dazu folgt), ein paar statistische Werte zu den Einwohnern Zürichs. Zum Beispiel, dass sie im Schnitt zehneinhalb Jahre verheiratet sind. Und das ließe sich angeblich nicht einmal auf eine hohe Scheidungsrate, sondern auch auf ein hohes Hochzeitsalter zurück führen. Der älteste letztjährige Bräutigam war wohl 88. Außerdem wurde berichtet, dass die Zürcher Kokain lieben, wovon ich noch nichts mitbekommen habe (was hoffentlich auch so bleibt), und dass das mit dem (appetitmindernden) Kokain auch gut so ist, denn sonst wären die Zürcher noch dicker. Bitte?

Aber ich möchte zum Punkt kommen. In Zürich heißen die Frauen Maria und die Männer Peter. Statistisch gesehen bezieht sich das bestimmt fast sicher wahrscheinlich vielleicht auch auf Wanzen.

Voilà: Peter.

Peter

Peter

(Ist auch als Remineszenz an die Hilfsbereitschaft eines Verwandten zu verstehen. Ich hoffe, er fühlt sich geschmeichelt.)

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