Deutschreise.02

28|10|09

Flüge früh morgens sind spannend. Und entspannt. Der Flughafen ist leer und die Atmosphäre angenehm schläfrig und dumpf. In solch einer Laune vergisst man dann zwar gern mal vor dem Metalldetektoren die Armbanduhr abzulegen (Konsequenz: „Warum hammsen so gepiept? Wo fliegensen hin? Was wollnsen da?“) und die Flasche Wasser in der Tasche zu leeren (Konsequenz: Verlust der Flasche Auf Ex Trinken vor den Augen der Sicherheitsbeamten), aber das trübt die Stimmung nicht.

Auch das Rollfeld ist am frühen Morgen ein Erlebnis.

Zürich Flughafen morgens um sieben

Flughafen Zürich, morgens um sieben

Der nur halb besetzte Flieger hiefte sich alsbald über die Wolkendecke ins Licht. Das Klischeeflugzeugwolkenfoto habe ich mir verkniffen (was ich jetzt bereue) aber wenn Wolken essbar wären, sie würden jede Zuckerwatte dieser Welt um Längen schlagen. Dieser Vergleich kam mir auch deshalb weil ich Hunger hatte. Leider schlief ich ein und so bekam ich kein Brötchen, kein Getränk, noch nicht einmal die obligatorische Schokolade. Rücksichtslose Flugbegleiter. Weckt mich das nächste mal gefälligst.

Ab Ankunft in Hannover war die einmalige Stimmung weg. Samstägliches Gedränge und Gerempel. Deshalb endet hier nun di

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