Zürcher Notizen.01

14|01|10

[inspiriert von den Notizen der Frau mit den lustigen Proportionen.]

Die Mitteilung, dass die Abgabe nicht erst in fünf Tagen sondern schon morgen ist, kam heute Mittag Morgen sehr überraschend.

In Deutschland heißt es „die Tram“, in der Schweiz „das Tram“ und in Spanien „der Tram“.

Die Vielfalt der Welt entlädt sich in einem Artikel – irre!

Noch die Auswertung der Arztumfrage (die damit geschlossen ist): 44 Prozent meiner votierenden Leserschaft ist es egal, ob der Arzt Schweizer oder Deutscher ist, zweiundzwanzig Prozent verweigern beide Nationalitäten bzw. gehen nicht zum Arzt aus Angst nachher noch krank zu sein. Schließlich bevorzugen 33 Prozent Dr. Polldaddy, Dr. Suggardaddy oder Dr. Grey. (Komischwerweise nicht Dr. Shepard.) Zusammenfassend ist also festzustellen, dass meine Leserschaft mehrheitlich sehr offen oder eben ein wenig deppert ist.

Was keine große Überraschung ist.

Ich hab mich inzwischen bis auf den zweiten Platz unter den Google-Treffern auf die Suchanfrage „rollcontainer schloss knacken“ vorgekämpft. Aber glücklicherweise steht dann in der Vorschau „rollcontainer schloss knacken : Blöder, böser Mensch!“.

Das ist einer meiner unzähligen Beiträge zur Verbesserung der Welt.

Schönstes Schweizer Wort der Woche: „Fütli“ oder wie der Schweizer auch sagt „Orrsch!“

Warum betont der Radiomoderator jedes Mal wenn er „Ich + Ich“ spielt, dass das Musi aus Dütschland ist? Dabei ist doch gar nicht die Nationalität der Musik, sondern die Moderation mein Abschaltimpuls.

Wann wird der Himmel hier in Zürich endlich mal wieder blau?

Wenn mich nicht täuscht, ist morgen immer noch die Abgabe.

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9 Antworten to “Zürcher Notizen.01”

  1. Hier ist es auch unblau derzeit. Und enorm matschig. Wann gibt es denn Ergebnisse nach der Abgabe?

    • Jonathan said

      Aber Sie haben Daisy überstanden? Und den Kaffee auch.
      Ergebnisse nach der Abgabe? Sie sind erpicht auf eine Analyse des Planwerks Innenstadt Berlin am Beispiel des Spittelmarkts hinsichtlich dem Aspekt der historischen Rekonstruktion? Obwohl – eine Neigung zum Städtebau wäre berufsbedingt ja gar nicht so fern bei Ihnen.

  2. Daisy heißt jetzt Bob, glaube ich, keine Ahnung. Und ja, ich finde für Außenstehende abstrus anmutende Dinge bisweilen sehr interessant. Alles Amateure.

    • Jonathan said

      Zum Beispiel Plüschelefanten mit einer Mimik, vergleichbar mit der von Keanu Reeves.

      • Jaha, Sie sind sehr aufmerksam. Aber man muss ja nicht, wenn man nicht will. Das fand ich sehr fürsorglich.

        Die Frage nach den Ergbnissen ist übrigens noch unbeantwortet.

        • Jonathan said

          Ich schicke Ihnen gerne einen (digitalen) Abzug der Arbeit wenn Sie wünschen. Meinen Sie das wirklich ernst? (Und sollte man zur Email wechseln?)

        • Jonathan said

          Denn kürzlich las selbst ein Professor von mir mit…

        • Oha. Schicken Sie ihn zu Herrn Phnööt. Sie haben übrigens Post.

  3. Alles gut gegangen? :)

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