Möchtegernmysterium – Zürich angstfrei

24|01|10

Kürzlich wurde ich an einem Bahnhof auf eine merkwürdige Werbung aufmerksam.

Meerschweingrippe

Meerschweingrippe

Min Boni

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Voller Erwartungen, dass es sich um eine mysteriöse Kampagne von unbekannt handelt, die erst in einigen Monaten per Zufall aufgelöst werden würde und dann Stadtgespräch schlechthin sein würde, rannte ich nach Haus und freute mich auf eine kleine Episode Verschwörungstheorie. Doch schon nach zwölf Sekunden Recherche war klar, dass das so sensationell und kompliziert nicht werden würde. Die Website der Macher scheint noch mysteriös, wenn gleich auch ungeheuer unergiebig, ein Text hier, ein Text dort und schließlich ein Zeitungsartikel der NZZ, der alles erklärt.

Zusammenfassung: zwei unausgelastete motivierte Kreative tun ihre Meinung zum Umgang mit Ängsten in der Welt kund.

Recht haben sie! Darauf ’nen Boni.

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