Aus dem Tram geknipst. Gibt es einen schöneren Weg zur Arbeit? Zumal ein Zwischenstopp am Paradeplatz mit einem Frühstück bei Sprüngli versüßt wurde.

Hach!

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Hundezirkus

18|06|10

Aus der Reihe „gewollt und nicht gekonnt“ (hat hiermit begonnen und wird sofort wieder beendet) ein Verbotsschild der ETH Zürich.

Hier dürfen keine Hunde tanzen!

Hier dürfen keine Hunde tanzen!

Hippiekacke

6|05|10

Heute mal Musik. Aber bildende Musik. Natürlich Musik auf Schweizerdeutsch. Und man sieht viel von Zürich. An einigen der Orte habe auch ich schon Hippiekacke vollführt. (Ich mag das Xenix.)

Eine Spätvorstellung im Kino hat den Vorteil, dass man weniger Eintritt zahlen muss (15 Franken/10 Euro), den Nachteil, dass man einen Nachtzuschlag von 5 Franken für den Bus zahlen muss, den Vorteil, dass man einen netten kleinen Nachtspaziergang vollführen kann, den Nachteil, dass viele angetrunkene Halbstarke umherlaufen, den Vorteil, dass überall lustige, nette, stämmige, orange gewandete Männchen auf Recht und Ordnung achten, und schließlich den Nachteil, dass man erst elend spät ins Bett kommt.

Einen Vorteil möchte ich nun illustrieren.

Blick auf Zürich vom Drahtschmidlisteg

Nachtblick auf Zürich vom Drahtschmidlisteg

Über der Limmat thronend die Predigerkirche (müsste mich zumindest ne Menge täuschen, wenn dem nicht so wäre), dafür ganz sicher rechts das Landesmuseum. Dieses Kitschding.

Wunderbar.